| das
war also die erste Saison mit dem Grauschnabel. So lange gewartet
und entgegengefiebert und so schnell waren die richtigen Motorradmonate
vorbei und schwups, sind aktuell (November 2002) 16.000 km auf der
Uhr, für den Anfang ein ganz ordentlicher Schnitt, nächstes
Jahr wirds wahrscheinlich deutlich weniger... |
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| Wie
ist es nun mit dem Grauschnabel ? Im wesentlichen haben sich
meine positiven Erwartungen erfüllt. Begeistert bin ich vor allem
vom Fahrwerk der Maschine, das einen das hohe Gewicht
der Maschine schnell vergessen läßt. Das Hin- und Herkippen
der Maschine in den Dolomiten war ein wahrer Genuß ! |
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| Der
Motor hinterläßt einen zwiegespaltenen Eindruck:
Einerseits ein toller Durchzug aus niedrigen Drehzahlen und genug
Kraft im mittleren Drehzahlbereich, um auch mal schaltfaul durch die
Gegend zu jockeln. |
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| Andererseits
bei meiner Maschine eine sehr nervige Neigung zum Motorklingeln bei
Abruf höherer Leistung. Dem Thema habe ich einen eigenen Abschnitt
gewidmet --> |
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Die
Klingelseite |
| Wäre
dieses Klingeln nicht vorhanden, wäre ich mit dem Antrieb meiner
GS zu 100% zufrieden, so bleiben leider einige Prozent auf der Strecke... |
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| Zweifellos
der Höhepunkt dieser Saison waren die 2x eine
Woche Tour in den Dolomiten. Wir hatten mit der Hubertus-Stube
eine tolle Unterkunft in Lajen zwischen der Sella-Runde und Klausen.
An das tolle Essen dort denken wir heute noch manchmal zurück.
Die Fülle an tollen Strecken in herrlicher Landschaft treibt
einem die Freudentränen in die Augen. Toll fand ich an den Dolomiten,
daß diese Strecken auf recht engem Raum verteilt sind, so daß
man viele, viele Pässe innerhalb kurzer Zeit erreicht. So ist
es ohne weiteres möglich, am Tag über 300 km zurückzulegen,
ohne auf dem Zahnfleisch zu gehen. |
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Tourbeschreibung
Bilderseite
Dolomiten
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| Ausblick
auf die nächste Saison ? Keine Ahnung, was die
bringen wird. Momentan ist meine berufliche Situation viel zu ungewiß,
um große Planungen zu starten. Ein bißchen Träumen
ist aber erlaubt, und da schleichen sich immer wieder die französischen
Seealpen in mein Hirn.... |
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| Bis
zur nächsten großen Tour würde ich gerne den Schnabel
noch etwas modifizieren, und zwar ihm eine andere Sitzbank verpassen
oder die vorhandene umzupolstern. Die serienmäßige Sitzbank
ist nämlich ein schlechter Scherz: sitzt sich sehr schnell durch,
man sitzt nach kurzer Zeit nicht mehr auf dem Polster, sondern auf
der harten Kunststoffschale und bei langen Touren tut einfach der
Hintern weh. Wenn was draus wird, kann man es auf den Zubehörseiten
nachlesen... |
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[nach
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